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Mandanteninformation & Merkblätter

 

Wir erläutern Ihnen aktuelle Änderungen des Steuerrechts sowie Spezialthemen so detailliert wie nötig und so einfach wie möglich. Klicken Sie auf Download und speichern sich gerne die für Sie relevanten Ausgaben kostenfrei ab.

Der Gesetzgeber unterscheidet bei Minijobbern zwischen zwischen geringfügig Beschäftigten und kurzfristig Beschäftigten. Steuer- und sozialversicherungsrechtlich bringt die Beschäftigung von Aushilfen einige Besonderheiten mit sich. Als Arbeitgeber müssen Sie daher die gesonderten Regeln, die für solche Beschäftigten jeweils gelten, beachten. Wir haben Ihnen alle relevanten Informationen in diesem Merkblatt zusammengestellt.

Viele der bereits bekannten steuerlichen Regelungen und Fördermaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise wurden nochmals verlängert. Auch darüber hinaus ist der Gesetzgeber 2021 nicht untätig gewesen: Das Körperschaftsteuermodernisierungsgesetz, die berufliche Mobilität sowie Aufwendungen für das Homeoffice und von Dienstwagen sind nur einige Themen, für die sich steuerliche Änderungen ergeben. Auch für Immobilienbesitzer und Kapitalanleger von Kryptowährungen gibt es Neues zur Versteuerung von Veräußerungsgewinnen.

Nach der Überbrückungshilfe III steht mit der Überbrückungshilfe III Plus eine weitere Unterstützung im zweiten Halbjahr 2021 zur Verfügung. Alternativ enthalten Soloselbständige und bestimmte Kapitalgesellschaften im selben Zeitraum die Neustarthilfe Plus. Es handelt es sich dabei um nicht rückzahlbare Zuschüsse. Wichtig ist jedoch, dass sie in richtiger Höhe berechnet werden. Die wesentlichen Eckpunkte erläutern wir Ihnen in diesem Mandantenmerkblatt.

Die verschiedenen steuerlichen Aspekte im Zusammenhang mit dem Betrieb einer Photovoltaikanlage auf Ein- und Mehrfamilienhäusern werden in diesem Merkblatt vorgestellt und erläutert. AKTUALISIERT: Seit Juni 2021 gibt es für kleine Photovoltaikanlagen eine Vereinfachungsregelung, die im Oktober 2021 ergänzt und konkretisiert wurde.

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die aktuelle Festsetzung der Grundsteuer verfassungswidrig ist. Ihre Grundsteuer zahlen Sie jährlich an die Stadt/Gemeinde, in der Sie ansässig sind. Die Kommune erlässt diesen Bescheid immer zu Beginn des Jahres für das gesamte Jahr. Leider ist es so, dass für jedes Grundstück/Land, welches sich in Ihrem Besitz befindet, eine eigene Steuererklärung erstellt werden muss. Die Bundesregierung wird die betroffenen Grundbesitzer daher wohl zu Beginn des nächsten Jahres, auffordern, eine Steuererklärung für Ihren Grundbesitz zu erstellen.